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Novartis

Novartis entstand 1996 aus der Fusion zwischen der Sandoz AG und der Ciba-Geigy AG. Weltweit führend im Bereich Life Science (Pharmaindustrie), ist Novartis in den Sektoren Healthcare und Nutrition tätig. Das Agrogeschäft (Pflanzenschutz und Saatgut) wurde im Jahr 2000 ausgegliedert. Das Unternehmen umfasst 275 Filialen in 142 Ländern.

Die Sandoz - Familienstiftung hält über die Emasan AG 3.3% des Aktienkapitals des Pharmaunternehmens. Mit diesem Anteil ist die Familienstiftung, vorbehältlich der Beteiligung verschiedener novartiseigener Pensionskassen, der grösste Einzelaktionär von Novartis, wie dies seinerzeit schon bei der Sandoz AG der Fall gewesen ist.

Die Sandoz - Familienstiftung hat die Entscheidung einer Fusion zwischen Sandoz und Ciba unterstützt, ohne die daraus resultierenden, vielfältigen menschlichen Problemstellungen zu verkennen. In Kenntnis der Situation der internationalen Märkte und deren künftiger Entwicklung hat die Familienstiftung die Fusion als für das langfristige erfolgreiche Überleben des Unternehmens unerlässlich beurteilt. Eine Fusion schafft zudem die nötigen Voraussetzungen, um die sehr hohen Forschungs- und Entwicklungskosten von Medikamenten und anderen Produkten überhaupt finanzieren zu können. Zuletzt ist die Fusion auch eine Würdigung des visionären Unternehmergeistes des Gründers der Sandoz AG, Edouard Constant Sandoz.

Als historische Aktionärin erkennt sich die Familienstiftung in der Unternehmensphilosophie wieder, die auf die Entwicklung der Wissenschaft zugunsten der Menschen und deren Umwelt ausgerichtet ist. Novartis wird angesichts des wirtschaftlichen sowie technologischen Erbes und Potentials, wie schon in der Vergangenheit eine strategische Schlüsselposition der Familienstiftung bleiben.

Der Präsident der Sandoz - Familienstiftung, Pierre Landolt, ist Mitglied des Verwaltungsrates von Novartis.

Die Sandoz - Familienstiftung hält über die Emasan AG 3.3% des Aktienkapitals des Pharmaunternehmens.